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Einleitung zur Thematik
Raumenergie-Förder-Gesellschaft

Was ist Raumenergie?

Wegen der steigenden Energie- und Umweltproblematik müssen Alternativen gefunden werden zu unseren heutigen "schmutzigen" und rohstoffzehrenden Energietechnologien. Abseits von Kohle, Kernkraft, Wind, Wasser und Sonne gibt es noch weitere Energieformen – wenn auch nicht in der Wirklichkeit der Massenmedien und Schulphysik: Die Raumenergie. Diese Energieform beschrieb bereits vor über 100 Jahren der geniale kroatische Entdecker Nikola Tesla, Teslasociety, dem wir u.a. unser elektrisches Mehrphasensystem (Drehstrom) zu verdanken haben. Tesla sagte auf einer Konferenz des American Insitute of Electrical Engineers am 20. Mai 1891 in New York:

 

"Ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen durch eine Kraft angetrieben werden, die an jedem Punkt des Universums verfügbar ist. Diese Idee ist nicht neu, wir finden sie in den herrlichen Mythen des Antheus, der Energie aus der die Erde ableitet, wir finden sie auch in den feinen Spekulationen eines Ihrer glanzvollen Mathematiker. . . . . . überall im Weltraum ist Energie. Ist diese Energie statisch oder kinetisch? Wenn statisch, werden unsere Hoffnungen vergeblich sein. Wenn kinetisch - und wir wissen, dass dem sicherlich so ist - dann ist es nur eine Frage der Zeit, dass die Menschheit ihre Energietechnik erfolgreich an das eigentliche Räderwerk der Natur angeschlossen haben wird."

 

Seit Tesla hat sich immer wieder gezeigt, dass diese Energie vorhanden und nutzbar ist. Raumenergie (es gibt zahlreiche Synonyme für diesen Begriff [1]) ist eine Form von Energie, die den physikalischen Raum an sich erfüllt und sich daher an jedem Punkt des Universums entnehmen lässt. Entgegen der so genannten erneuerbaren Energie, wie z.B der Sonnenenergie, ist ihr Vorteil, dass die Raumenergie von Natur aus kompakt und konzentriert ist. Bei der Raumenergie werden nicht Erscheinungsformen der Natur wie Wind oder Sonnenstrahlung gewandelt und nutzbar gemacht, sondern fundamentale Prinzipien der Natur ausgenutzt.

Wir sind sicher, dass die Zeit der Raumenergie nun gekommen ist. Seit Tesla haben viele Menschen an der Erforschung der Raumenergie gearbeitet. Anfangs wenige, entwickelten mit der Zeit immer mehr Forscher, Naturbeobachter oder einfach interessierte und aufgeschlossene Geister Konzepte zur alternativen Energiegewinnung. Zu nennen sind hier auf dem praktischen sowie auf dem theoretischen Gebiet T.H.Moray, Viktor Schauberger, Walter Russel, Wilhelm Reich, Whitaker, Feynman, K.Meyl und noch viele andere… In den letzten Jahren ist es zunehmend zur Entwicklung von Prototypen gekommen. Teilweise befinden sich auch erste Geräte auf dem Markt, die – wenn dieses auch nicht an die große Glocke gehängt wird – auf der Nutzung der Raumenergie beruhen.

Was hält die Schulwissenschaft von Raumenergie?

Da die Raumenergie zahlreichen Dogmen der etablierten Wissenschaft, etwa der Unantastbarkeit der Einstein’schen Relativitätstheorie, widerspricht (wenn man von Lambda, Einsteins kosmologischer Konstanten, absieht), wehrt sich die Schulwissenschaft vehement gegen die neuen Denkansätze, in der Raumenergie ihren Platz hat. Ihre Einführung als Energiequelle wird nicht ohne eine wissenschaftliche Revolution vonstatten gehen. Dieser Paradigmenwechsel ist durch das rasante Aufkommen von Publikationen, die leider meist unter Esoterik gehandelt werden, die tatsächlich aber wahre wissenschaftliche Werke sind, bereits klar ersichtlich. Es ist auch kein Zufall, dass die Zeit der Raumenergie auch die Zeit des Internets ist. Die Revolution der Kommunikation ermöglicht es den Raumenergieforschern, denen die klassischen Kanäle des wissenschaftlichen Austauschs verwehrt sind, sich endlich effektiv auszutauschen. Diese Netzwerkbildung wird der Raumenergie letztendlich zum Durchbruch verhelfen.

Vorboten dieses Durchbruchs sind zwei hinreichend dokumentierte Forschungsgebiete der letzten 15 Jahre. 1989 führte der Physiker Harold Puthoff in der etablierten Wissenschaft das Konzept der Nullpunktenergie ein, ein Raumenergiekonzept, das mit Erkenntnissen der Quantenphysik vereinbar ist. Ebenfalls 1989 wurde wiederentdeckt, dass sich bei Raumtemperatur Energie durch Fusion von Wasserstoff gewinnen lässt. Verteufelt als „kalte Fusion“, was sie jedoch tatsächlich ist, ignoriert die Schulwissenschaft diese Energiequelle seitdem. Ein regelrechter Forscheruntergrund (L.E.N.R.) erforscht low energy nuclear reactions, wie die kalte Fusion besser bezeichnet wird, seitdem parallel zum etablierten Wissenschaftsbetrieb. An dieser Stelle sei auf einen tragischen Verlust hingewiesen. Der Forscher Eugene Mallove, Herausgeber des Magazins "Infinte Energy" und ehemaliges KF-Teammitglied am MIT ist leider am 16.5.2004 verstorben.

Was will RaFöG?

Die Raumenergie-Förder-Gesellschaft (RaFöG) hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über die Raumenergie zu fördern. Unser Hauptbeitrag dazu ist die zur Verfügung Stellung von Dokumenten, Patenten und Multimediainhalten zum Thema Raumenergie. Wir wünschen uns einen regen Austausch zum Thema, etwa in unserer Mailingliste. Die RaFöG führt selber Forschungsprojekte zur Raumenergie durch. Wir wünschen uns also auch einen praktischen Austausch über konkrete Anwendungsfragen. Voraussetzung zur Teilnahme ist nicht zwingend praktische Raumenergiekenntnis, sondern viel mehr Offenheit und Kreativität. Unser Dokumentenarchiv soll konstant erweitert werden. Auch hier hoffen wir auf weitere Dokumente oder Tipps, welche Daten wir noch zur Verfügung stellen sollten – Mail genügt. Unter News und Termine bemühen wir uns, die Besucher unserer Webseite in unregelmäßigen Abständen über Neuigkeiten und Termine zu informieren.

Wir wollen die Gemeinschaft der Raumenergieforscher mit dieser Datensammlung fördern. In diesem Sinn wünschen wir uns allen ein gutes Gelingen

Steffen Finger und Carl Jachulke

23. Mai 2004

 

[1] Der Begriff "Freie Energie" ist in der physikalischen Welt schon belegt: Helmholz-Potential, F, SI-Einheit Joule (J), hat ihre Bedeutung vor allem bei der Beschreibung von Prozessen, die bei konstanter Temperatur (isotherm) ablaufen. Die freie Energie ist die Differenz aus innerer Energie und dem Produkt aus Temperatur und Entropie:
F= U - TS = -pV - uN

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