| Inhalt: |
| 1. Einleitung
und Zielsetzung |
| 2. Aufgabenstellung
der Untersuchungen |
| 3. Theoretische Grundlagen und der experimentelle Aufbau |
| 4. Ergebnisse und Konklusion |
| 5. Referenzen und Quellen |
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1. Einleitung
Seit den letzten zwei Jahren beliefen sich unsere Tätigkeiten
hauptsächlich mit der Erforschung von gepulsten magnetischen Reluktanzmotoren,
wie sie besonders von Robert Adams [1] und John Bedini [2] beschrieben werden. Quellen [3] [4] im Internet zufolge,
sowie nach Aussagen der Erfinder selbst sollte sich bei diesen speziellen
Konstruktionen ein COP (Coefficiency of Performance) von >1 ergeben.
Robert Adams gilt in diesem Bereich als Vorreiter. Der neuseeländische
Elektroingenieur erforschte bereits in den späten 60er Jahren das
Verhalten von gepulsten magnetischen Reluktanzmotoren und stellte mechanische
Energieanomalien fest. Bis heute kämpft er um Anerkennung seiner
Forschungen.
Anfang der 80er Jahre stellte der US amerikanische Erfinder
John Bedini seinen „Bedini-Generator“ vor, welcher einen COP von knapp
>1 aufwies. Dieser war ein Selbstläufer und lieferte einen geringen
Anteil an Überschussenergie, welche gerade groß genug war um
das Gerät, abzüglich der Verluste, im Eigenlauf zu halten. Dazu
wurde von Ihm auch ein Buch veröffentlicht [7].
Diesen Aussagen soll mit unserer Forschung nachgegangen
werden.
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2. Aufgabenstellung
der Untersuchungen
Es sind im Wesentlichen zwei Haupteffekte zu suchen und
zu erforschen:
- Ein mögliches Auftreten von Ionenresonanzen innerhalb eines
spezifisch gepulsten Säureakkumulators und eine damit verbundene
Einkopplung von Neutrino- oder Nullpunktenergie (Nach unterschiedlicher
Betrachtung der hintergründigen Theorie).
- Eine Energieeinkopplung innerhalb der speziellen reluktanzmotorischen
Aufbaute.
- Das Zusammenspiel von den zuvor genannten Faktoren.
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3. Theoretische Grundlagen
und der experimentelle Aufbau
3.1. Theoretische Grundlagen
Je nach Betrachtung der unterschiedlichen theoretischen
Ansätze ergeben sich verschiedene mögliche Funktionsweisen.
Zwei Theorien sollen an dieser Stelle vorzugsweise zur Rate gezogen werden,
welche den/die vorliegenden möglichen Effekte am treffendsten erklären.
Thomas E. Bearden [6] und Prof. Konstantin Meyl [5] zeigen sehr gute Lösungsansätze.
3.2. Der Experimentelle
Aufbau nach Bedini's Patentbeschreibung
Ein Rotor 20 mit drei Magneten 19 dessen Nordpole alle nach
außen gerichtet sind, rotiert vorbei an einer Statorspule 13. Das
Kernmaterial dieser Spule sollte aus möglichst leicht ummagnetisierbarem
Material bestehen (z.B. Ferrit) um Hystereseverluste wirksam zu verringern.
Die Magnete des Rotors verursachen beim Vorbeilauf an der
Statorspule 13 eine Induktion an einer Triggerspule 13b. Hierdurch fließt
ein Strom auf die Basis des Transistors 14, wobei dieser durchgeschaltet
wird und einen Impuls auf die Antriebsspule 13a gibt. Das entstehende
Magnetfeld in der Antriebsspule 13 wirkt dem des Rotors entgegen. Dabei
kommt es zur Abstoßung und zum Antrieb des Rotors. Das gesamte System
ist relativ einfach in seinem Aufbau und triggert sich selbst.

Zeichnung aus Bedini's Patent US 6,545,444
Die im System entstehenden Rückinduktionen werden über
einen Silizium- Brückengleichrichter auf einen Kondensator größerer
Kapazität gegeben. Dieser wird mit einer Frequenz von ca. 1Hz auf
einen Sekundärakkumulator gepulst. Mit diesem Patent [8] sieht John
Bedini die einfachste Möglichkeit verwirklicht seine Konzepte in
ein funktionales Gerät umzusetzen.
3.3 Eigener Aufbau
Im Laufe unserer Forschungen wurden einige Versionen des „Bedini-Motors“
gebaut und in allen möglichen Konfigurationen getestet. Hier soll
jedoch die aktuellste Version etwas näher beschrieben werden.
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| Galerie: |
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Seitenansicht |
Entladeschalter |
Frontansicht |
Gleichrichter und Kondensator |
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Rotor |
Seitenansicht Rotor |
Steuerplatine (11) |
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Unser Aufbau besteht aus einem Epoxydharz -Rotor (d=170mm)
mit 8 Neodymmagneten (d=20mm h=10mm) welcher auf einer Aluminiumgrundplatte
angebracht ist. Die Anordnung ist im Gegensatz zu Bedini's Aufbau nicht
selbsttriggernd, sondern wird durch einen Inkrementalgeber und einer speziell
entwickelten TTL Platine gesteuert. Dadurch ist es möglich die Steuerimpulse
der Statorspule bei weitem genauer auf die Magnetposition zu regeln, als
dies durch Bedini's Grundaufbau möglich ist. Dadurch hat man die
Möglichkeit die EIN-Zeit der Statorspule mit einer Auflösung
von 0,144° genau einzustellen. Zudem verfügt die Steuerelektronik
über einen Synchonisationsausgang, so kann man die Kondensatorentladung
von der Schaltflanke der Antriebsspule abhängig triggern. Das Tastverhältnis
und die Frequenz der Entladezeit des Kondensators ist getrennt einstellbar.
Ansonsten entspricht der Motor allen Spezifikationen wie sie von John
Bedini vorgegeben wurden.
Bei der Wahl des Kondensators, der die Selbstinduktionen
der Antriebsspule aufnimmt, wurden verschiedene Kapazitäten gewählt
um einen möglichst großen Bereich bei den Versuchsreihen abzudecken.
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4. Ergebnisse und Konklusion
Bei der Messung konnte deutlich eine schnelle Zunahme der
Spannung am Sekundärakku beobachtet werden. Hingegen eine nur recht
langsame Abnahme der Spannung am Primärakku. Jedoch ist diese Spannungszunahme
nicht verbunden mit einer reell zugrunde liegenden Ladung, um bei entsprechender
Last über einen längeren Zeitraum einen konstanten Strom liefern
zu können. Dies kann auf einen kapazitiven Effekt innerhalb des Akkumulators
zurückgeführt werden und darf nicht mit enthaltener Ladungsmenge
verwechselt werden. Eine Darlegung der ausführlichen Messreihen ist
hier nicht zweckmäßig. Zumal das ganze Gerät in einem
„closed loop“ Betriebsmodus sich halten soll. Um das Versuchsgerät
in den „closed loop“ Modus zu bringen wurde zusätzlich eine Schaltung
gefertigt welche ein automatisches Umschalten zweier Säureakkus bewirkt
( Primär- und Sekundärakku wechseln periodisch ihre Betriebsstellung
im System ). Beim Betrachten des Vorganges genügt einfache Logik
um schnell die Verlauftstendenz des Experiments ersehen zu können….
Eine Messung der mechanisch geleisteten Arbeitet des Motors
konnte auf Grund der fehlenden Messtechnik nicht ordnungsgemäß
durchgeführt werden. Bei der RMS Leistungsbetrachtung über das
Tektronix-Oszilloskop THS 720 konnte eine Leistungsaufnahme von ca. 5
Watt festgestellt werden. Verglichen mit einem konventionellen Elektromotor
erzeugt der Reluktanzmotor bei dieser Leistungsaufnahme etwa das äquivalente
Drehmoment (subjektive Feststellung). Insgesamt konnte etwa 30 % der eingesetzten
Leistung als Selbstinduktion aufgefangen und in den Sekundärakku
rückgespeist werden. Die ermittelten Werte entsprechen absolut den
konventionell-theoretisch zu erwartenden Werten.
Ein möglicher Aufbau für zukünftige Versuchsreihen
muss zweifelsfrei ein höheres Maß an Rückinduktionen bereitstellen
können. Außerdem muss die Frequenz mit der der Kondensator
auf den Sekundärakku entladen wird, deutlich erhöht werden,
um stärkere Reaktionen im Elektrolyt des Säureakkus hervor zu
rufen und dessen Ionenresonanzen zu treffen. Auch die optimale Anzahl
der Magnete auf dem Rotor sollte untersucht werden. Es ist jedoch unter
Berücksichtigung der zugrunde liegenden Prinzipien und hintergründigen
Theorien denkbar, das dieses „Pulsprinzip“ in Säureakkus sich als
durchaus wichtig erweisen kann. Hingewiesen sei besonders auf die Arbeiten
der technischen Universität Clausthal [9] [10] bei denen die Effekte von
pulsierenden Strömen auf Akkumulatoren erforscht wurden. Aufgrund
unserer Experimente konnten jedoch die Hypothesen von John Bedini sowie
Robert Adams keineswegs bestätigt werden.
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5. Referenzen und Quellen |
| [1] Aethmogen Technologies, http://www.aethmogen.com/ |
| [2] http://www.icehouse.net/john34/ |
| [3] http://www.fortunecity.com/greenfield/bp/16/adamsmotorguide.htm |
| [4] http://www.geocities.com/theadamsmotor/ |
| [5] Meyl Konstantin, Elektromagnetische Umweltverträglichkeit Teil 2,
3.Auflage, ISBN 3-9802542-9-1, Indel-Verlag |
| [6] Bedini's
method for forming negative resistors in batteries |
| [7] John C. Bedini, Bedini's Free Energy Generator, ISBN
0-914119-01-X, Tesla Book Company |
| [8] US2002-0130633
- Device and method for utilizing a monopole motor to create back EMF
to charge batteries |
| [9] Microcycles
and Batteries Untersuchung über das Bepulsen von Batterien von
der TU Clausthal |
| [10] http://www.iee.tu-clausthal.de/AGEE/battery-project/ |
| [11] Auf http://www.overunity.org.uk
gibt es eine gute PC angebundene Pulssteuerung (Achtung Frame! Für
die ganze Seite, bitte hier
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