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RaFöG Raumenergie Fördergesellschaft |
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| Generatoren |
| Raumenergie-Förder-Gesellschaft |
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Forschungsbericht von Carl Jachulke und Steffen Finger
Zuletzt bearbeitet am:
Samstag, 4 Oktober, 2008 20:42
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| Inhalt: |
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1. |
Einleitung
und Zielsetzung |
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1.1. |
Vorstellung
der uns bekannten Mechanismen |
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1.2. |
Weiterführende
Gedanken zu Generatoren |
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2. |
Unsere
Aufbauten und Versuchsbeschreibungen |
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2.1. |
Das
Fluxgate |
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2.2. |
Die
Unipolarmaschine |
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3. |
Zusammenfassung |
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4. |
Quellenangaben,
Referenzen und weiterführende Dokumente |
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| 1. Einleitung
und Zielsetzung |
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Um eine Induktionsspannung in einer Spule
zu erhalten, bedarf es nach der heutigen Lehrmeinung [1]
entweder einer Änderung des magnetischen Feldes in Relation zu dem
elektrischen Leiter der meist in Form einer Spule vorliegt, oder einer
Flächenänderung der Durchflutung. Dieser Mechanismus wird derzeit
schon in mannigfaltiger Hinsicht benutzt, um z.B. Energie zu übertragen
oder zu generieren, wobei meist die Spule auf einem Eisenkern sitzt. Ganz
eisenlose Generatoren trifft man selten an. Walter
Thurner hat zu diesem Thema einige Experimente durchgeführt
[2]. Leider werden / wurden ein paar Arten des Generierens übersehen.
Mit diesen Versuchen soll herausgefunden werden, wie und ob sich das Schalten
des magnetischen Flusses und das Arbeiten ohne Polschuhreibung von den
konventionellen Arten unterscheidet. |
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1.1. Vorstellung
der uns bekannten Mechanismen |
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Der Transformator: |
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Hier wird mittels eines Schalters, ob
elektronisch oder mechanisch, eine Wechselspannung erzeugt oder direkt
von einer pulsierenden Spannungsquelle Strom in eine Spule (Primärwindung)
gegeben, welche mit einer zweiten Spule (Sekundärwindung) auf einem
am besten geschlossenen und laminierten magnetisierbaren Metallkörper
(Kern) sitzt. Durch die Wechselspannung wird in dem Kern ein wechselnder
Magnetfluss erzeugt, der durch Induktion in der Sekundärspule wiederum
eine elektrische Spannung hervorruft. Der Wirkungsgrad dieses Umsetzers
hängt im Wesentlichen von dem Kernmaterial ab. Bei Eisenkernen liegt
der Wirkungsgrad bei ca. 80%-90%; bei Ferritkernen hingegen bis zu 99%.
Die Verluste sind deutlich als Wärme wahrzunehmen. Das Übersetzungsverhältnis
(die Spannungs- und Stromübersetzung; Primär - Sekundär)
ist nur von dem Verhältnis der Windungszahlen anhängig. [3] |
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Die Generatoren: |
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Der
Gleichstromgenerator: |
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Der konventionelle DC-Generator hat einen
permanent-magnetischen Stator und einen innen drehbar gelagerten, motorisch
angetriebenen Anker, der über Schleifkontakte die Energie nach außen
gibt. Natürlich kann man ihn anstelle permanentmagnetisch genauso
gut elektrisch erregen. Der Wirkungsgrad mechanisch Eingangsenergie zu
elektrischer Ausgangsenergie ist proportional und kann, da die Verluste
in einem solchen System bekannt sind, einfach berechnet werden.
Wir reißen bei solchen Generatoren regelrecht die Spule durch die
aufgebrachte Drehkraft vom Magnetpolschuh weg, dies erzeugt "Polschuhreibung",
den Backdrag. [4] |
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Der
Wechselstromgenerator: |
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Die neuen Stromserzeuger sind im allgemeinen Drehstrom- generatoren.
Sie erzeugen direkt eine Wechselspannung und benötigen, wenn gewollt,
auch keine teuren Permanentmagente. Zudem sind sie auf Grund des fehlenden
Kommutators nicht so störungsanfällig. Wirkungsgrade von bis
zu ca. 97% sind möglich. Das Input / Output-Verhältnis hängt
hier u.a. stark von der Kennlinie des Generators ab. Aber auch hier
haben wir eine Magnetfeldreibung und dadurch einen Backdrag. [5]
Diese Art der Energieübertragung wurde von Nicola Tesla erfunden
und durch Mithilfe von Georg Westinghouse mit dem Niagara-Kraftwerk
und der Mehrphasenüberlandleitung als allgemeiner Standart eingeführt.
[6]
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1.2. Weiterführende
Gedanken zu Generatoren |
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Fluxgate |
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Bei diesem Generator nach John
Bedini und Ecklin
wird das magnetische Feld des Permanentmagneten periodisch durch das motorisch
angetriebe Metallkreuz unterbrochen. Durch das Schalten des Flusses erhält
man eine Änderung der Durchflutung und dadurch eine Induktionsspannung
in Form einer Wechselspannung in der Spule. Auch ist es möglich,
einen kleinen Luftspalt (um auf das Eisendrehkreuz zu verzichten) durch
ein Mu-Metall [7]
periodisch zu unterbrechen, um so eine Änderung des magnetischen
Widerstand hervorzurufen, der dann die Durchflutung ändert. Mu-Metalle
haben den Vorteil, dass sich in ihnen keine nach außen wirksame
Wirbelströme ausbilden, wie es z.B. in Aluminium passieren würde. |
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Homopolargenerator |
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Einer der ältesten Generatoren
um direkt eine Gleichspannung zu generieren. Sein Erbauer, Michael Faraday,
war ein hervorragender Experimentator. Bei dieser Generatorart werden
nur niedrige Spannungen, aber dafür hohe Ströme erreicht, deshalb
ist die Stromabnahme eine problematische Angelegenheit. Allerdings erweisen
sich solche Maschinen erst ab einer Leistung von ca. 10 kW gebrauchsfähig
[8].
Verblüffend ist, dass hier der Leiter fest mit den beiden Magnetscheiben
verbunden ist, so ist keine Magnetfeldänderung in Relation zur Leiterscheibe
möglich, sprich keine normale Lenz`sche Induktion, aber denn noch
misst man eindeutig eine Gleichspannung an den Schleifern. Ganz nach der
Faradaygleichung E = v x B (elektrisches Feld = vektorielle Geschindigkeit
mal magnetisches Feld). Der Begriff N-Maschine wurde von Bruce De Palma
[9]
geprägt, da es seiner Meinung nach n verschiedene Verwendungsmöglichkeiten
gibt. Es wird auch häufig darüber diskutiert, ob die Maschine
eine Polschuhreibung hat oder nicht. Denn Polschuhe in klassischer Form
gibt es hier nicht. In dem Buch "Homopolargenerator" [12]
von Thomas
Valone ist der Rückwirkungseffekt genau beschrieben. Sein neustes
Buch "Electro Gravitics 2" [16]
spricht davon (S.25ff), dass der Rotor sich am Raum selbst reibt. Was
man auch als eine Art Beweis ansehen kann, dass eine Interaktion von Feldern
mit dem umgebenen Raum stattfinden kann, also ein Antigravitationsantrieb,
lieber sprechen wir von einem Raumantrieb, möglich sein muß. |
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MEG |
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Dieser solide state Generator (Motionless
Electromagnetic Generator) von Tom Bearden
beruht auf dem Prinzip, das der magnetische Fluss des Permanentmagneten
durch die beiden Steuerspulen wechselseitig auf die beiden links und rechts
außen angeordneten Auskoppelspulen geschaltet wird. Einige Untersuchen
zu diesem Thema wurden auch von J.L.
Naudin betrieben. |
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Parallel Path |
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Eine detaillierte Erklärung findet
sich hier. |
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Der Phi-Generator |
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Bei diesem Generator haben wir einen
in der Mitte drehbar gelagerten Permanentmagnet der motorisch angetrieben
wird. Dieser zieht bei Drehung zwei magnetische Sättigungsberge,
einen Nord und einen Südberg, im Kreis umher. Durch geschicktes wickeln,
nicht wie bei einem herkömmlichen Ringkerntrafo, sondern durch sektionsweises
bzw. scheibchenweises wickeln (so wie es mit zwei Wicklungen angedeutet
ist) lässt sich eine Induktionsspannung an der Wicklung abnehmen.
Nun kann man natürlich die einzelnen Wicklungen wohlüberlegt
zusammenschalten und erhält dann eine benutzbare Spannung. Es wird
eine Wechselspannung generiert. [10] |
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| 2. Eigene Aufbauten |
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2.1. Das Fluxgate |
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Galerie: |
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Schema |
von oben |
Seitenanschicht Spulen |
Seitenanschicht Magnete |
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Versuchsbeschreibung:
In dieser Anordnung sind 2 Ferritmagnete (L=120mm; B=50mm; H=20mm;
anisotrop über H magnetisiert) zu einem Block (H=40mm) zusammen
geschaltet. Über das 5mm dicke Stahlblech und das Metallkreuz ist
der magnetische Kreis zu den Spulen geschlossen. Nur eben dieses Drehkreuz
kann jetzt den magnetischen Fluss noch unterbrechen. Der Luftspalt an
den Übergängen sollte recht eng gewählt werden. Umso
wichtiger ist einen gute Achsaufhängung. Durch den magnetischen
Fluss zieht es gewaltig an der Achse und an den Lagern. Der Antrieb
erfolgt, durch einen Plastikschlauch isoliert, mittels eines 12V Motors.
Die vier Auskoppelspulen sind aus 24Volt Schützen ausgebaut.
Meßergebnisse und Auswertung:
Leider produzierte diese Anordnung gerade soviel Energie, dass man
eine kleine Glühbirne oder ein paar LED´s damit betreiben
konnte. Bemerkenswert war, dass bei Belastung der Auskoppelspulen die
Drehzahl des Antriebsmotors stieg und die Stromaufnahme sank. Leider
haben wir damals keine weiterführenden Messungen vorgenommen. Aber
der Effekt ließ sich eindeutig bestätigen.
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2.2. Die Unipolarmaschine |
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Galerie: |
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Schema normaler Homopolargenerator |
normaler Homopolargenerator |
Schema Spiral-Homopolargenerator |
spiralförmige Leiterscheibe |
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Rotor als schematische Darstellung |
Der Rotor Einzelteile |
Der Rotor beim Zusammenwickeln |
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Schema normaler Homopolargenerator |
normaler Homopolargenerator |
Versuchsaufbau |
Prinzip der Unipolarinduktion |
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Versuchsbeschreibung:
Eine Aluminiumscheibe (Ø=60mm; H=8mm) ist leitend auf einer
Welle befestigt. An der Peripherie der Scheibe, sowie an der Welle sitzt
eine Schleiferkohle. Auf der oberen und auf der unteren Seite der Scheibe
sind je 3 Neodymmagnete (Ø=10mm; H=2mm) so angebracht, das die
oberen die unteren anziehen. Sie sind sicher in Plastikgussmasse mit
der Scheibe und der Welle verbunden, so dass sie nicht ausversehen zu
Geschossen werden können. Die Kupplung isoliert den Generatorteil
von dem Antriebsmotor. Der Motor muss nicht unbedingt viel Kraft haben,
wichtiger ist eine hohe Umdrehungsgeschwindigkeit. Denn ganz nach Faraday´s
Formel E = v x B [11]
ist die Drehzahl eine wichtige Größe.
Auch der elektrische Weg von Scheibenmitte zum Rand ist wichtig. Denn
hier wird ja die Leistung generiert. Jetzt kann man natürlich auf
die Idee kommen den Weg künstlich zu verlängern, in dem man
eine "Scheibe" von einer Alufolienrolle herunterschneidet
und sie mit Papier (von einer Kassenrolle) dazwischen isolierend auf
eine Welle aufwickelt. Natürlich muss der Anfang der Wicklung bzw.
des Alubandes leitend mit der Welle verbunden werden, die Papierisolierung
der Windungen beginnt erst ein bischen später. Den abschließenden
Ring an dem das Ende des Alubandes leitend befestigt ist und auf dem
der äußere Schleifer greift, kann man aus einem Stück
Kupferrohr herstellen. Durch diese Art des Rotoraufbaus ist der elektrische
Leiter bei gleichem Durchmesser erheblich länger und man erhält
auch eine deutlich höhere Induktionsspannung. Dadurch, dass die
Maschine niedere Spannung, aber dafür hohe Ströme produziert,
ist die Wahl und Anbringung der Schleifer sehr wichtig. (An dieser Stelle
sei bemerkt, das der Generator gerade erst durch die Verwendung von
Schleifkontakten funktioniert, also gleich alle Gedanken vergessen die
Spannung über künstlich erzeugte Wechselfelder schleiferlos
von dem Rotor zu bekommen.[12]).
Hier hat Walther
Thurner eine gute Lösung mit seinen Kugellagermaschinen vorgeschlagen;
einfach die Schleifer durch Kugellager ersetzten.
Zweiter Versuchsaufbau:
Ein weiterer Versuchsaufbau (letzte Reihe in der Bildergalerie) hat
ebenfalls befriedigende Ergebnisse produziert. Dieser besteht aus einer
180mm Aluminiumscheibe welche auf einer Aluminiumachse montiert ist.
Es finden zwei Rundferritmagnete Verwendung mit einem Außendurchmesser
von 156mm und einem Loch von 55mm in der Mitte. Diese sind mittels Polyamidaufnahmen
auf der Aluminiumwelle (Durchmesser = 12mm) fixiert. D.h. Das ganze
Rotorpaket aus Magnet/Scheibe/Magnet rotiert gemeinsam mit der Welle
die durch ein 24 Volt Motor angetrieben wird. Die erzeugten Spannungen
und Ströme sind zwar gering, aber dennoch lässt sich das unipolare
Induktionsgesetz nach Faraday E = v x B auch hier einwandfrei bestätigen.
Der Versuchsaufbau hat folgende Resultate geliefert:
10 Volt @ 3,86 Ampere bei 454 1/min des Antriebsmotors ergab eine Leerlaufausgangsspannung
von 8,4 mV @ 0,03 mA im Kurzschlußfall.
15 Volt @ 3,78 Ampere bei 983 1/min des Antriebsmotors ergab eine Leerlaufausgangsspannung
von 18,2 mV @ 0,05 mA im Kurzschlußfall.
20 Volt @ 3,62 Ampere bei 1500 1/min des Antriebsmotors ergab eine Leerlaufausgangsspannung
von 27,1 mV @ 0,08 mA im Kurzschlußfall.
Leider konnte an diesem Versuchsaufbau die spiralförmige Rotorscheibe
noch nicht eingesetzt werden.
Meßergebnisse und Auswertung:
Das verwendete Digitalmultimeter ist ein Fluke 77 und das Oszi ein
Tektronix 720 gewesen. Da die Versuche schon eine Weile zurück
liegen, haben wir leider keine genaueren Aufzeichnungen. Sehen wir dies
nur als ein "Effekt beweisendes Experiment" an.
Der normale Homopolargenerator (ohne Spiralrotor) lieferte, bei Betrieb
des Antriebsmotors mit 12V, 2mV DC Spannung. Eine Drehrichtungsumkehr
des Antriebsmotors ergab eine entgegengesetzte Polarität der Ausgangspannung.
Dies ist ein eindeutiger Beweis der Generatorfähigkeit dieses Systems.
Wenn man den Antriebsmotor mit 24V versorgte, ergab sich eine Ausgangsspannung
von 4,6 mV und ein Kurzschlussstrom von 0,25 mA.
Bei der Variante mit Spiralrotor zeigt sich eine mögliche Version
um die emensen Baukosten / Baugrößen zu verringern. Leider
ist uns bis jetzt noch keine Versuchsbeschreibung eines anderen Forschers
zu dieser Art des Bauens von Homopolargeneratoren bekannt. Es wäre
unserer Ansicht nach einer weiteren Untersuchung wert. Leider fehlt
uns Zeit und Geld dafür. Aber vielleicht fühlt sich jemand
inspiriert, der dies umsetzten kann. An unserem Tischmodell haben wir
bei 24V Motorspannung eine Ausgangsspannung von ca. 16 mV im Leerlauf.
Ein Kurzschlussstrom von ca. 1mA stellte sich ein. Wir maßen eine
Drehzahl von ca. 7000 U/min. Bei einer Drehrichtungsumkehr des Antriebsmotors
stellte sich eine Drehzahl von ca. 6800 U/min ein, dadurch natürlich
auch eine niedere Ausgangsspannung von ca. 13mV. Leider haben wir damals
keine weiteren Versuche unternommen, um der entstandenen Differenz auf
den Grund zu gehen. Vielleicht hat es etwas mit dem "Hopper-Monstein-Effekt"
[13]
zu tun. Doch wir müssen an dieser Stelle eine Antwort schuldig
bleiben.
Leider erweist sich das Problem der Schleifer als sehr hartnäckig.
Nach genauerem Studium dieser Maschinen kommen wir zu dem Ergebnis,
dass der Kostenaufwand durch die benötigte Größe bzw.
der Grundlagenforschungsaufwand für unser Budget enorm ist. Bruce
de Palma und Paramahamsa Tewari haben sich im großen Maßstab
mit dieser Thematik beschäftigt. Auch die Untersuchungen zur Geometrie
des Rotors können sich als langwierig herausstellen. Zu verweisen
ist an dieser Stelle auf das Buch von Thomas
Valone "Homopolargenerator" und das deutschsprachige Buch
von Sven
Mielordt "Tachyonenenergie, Hyperenergie, Antigravitation".
Auch ein Artikel im PM-Magazin [14]
beschreibt den Effekt der Unipolarinduktion. Der deutsche Forscher Pistron
benutzt seine N-Maschine zum Wasser aufheizen. Dadurch, das bei diesem
Generator hohe Ströme produziert werden, ist dies bestimmt eine
Alternative, um mit der gewonnen Leistung etwas anzufangen. Ebenso kann
man über die Verwendung als Leistungserzeuger für Elektrolyse
oder Schmelzverfahren nachdenken.
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| 3. Zusammenfassung |
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Wenn ich an eine Eisenstange einen Permanentmagnet
und einen Elektromagnet hänge, ist jedem sofort klar, dass ich
nur dem E-Magnet Leistung zuführen muss, damit er hängen
bleibt. Natürlich wird der Permanentmagnet mit der Zeit auch
schwächer, aber das hängt in erster Linie mit der Remanenz
des verwendeten Magnetmaterials ab, nicht von der "Haltearbeit".
Man kann annehmen, dass der Permanentmagnet als eine Art von Tor/Umsetzer/Katalysator
für die Raumenergie fungiert.
-
Dann ist da noch die Tatsache der Unipolarinduktion
nach Michael Faraday E = v x B, die nicht wie Lenz eine Relativbewegung
von Leiter zu Magnetfeld fordert, sondern nur eine Relativbewegung
gegenüber der Umgebung, also ein viel tiefgehender Effekt ist. [11]
-
Bei Generatoren, welche mit gegenseitig abstoßenden
Magnetfeldern arbeitet, ist es möglich, kurzzeitig einen magnetischen
Monopol zu schaffen und in diesem Moment offene magnetische Feldlinien
zu generieren, die mit der Raumenergie in Wechselwirkung treten
können. [15]
Diese Ansätze ermöglichen es uns eine ganz
neue Art von Generatoren zu bauen, die sich von ihrer Wirkungsweise von
den heute gebräuchlichen unterscheiden. Wenn man nach dem Prinzip
der Dualität denk, kann man jetzt noch das elektrostatisch/dynamische
Pandent suchen und Experimente anstellen, doch leider haben wir dies bis
jetzt noch nicht unternommen. Für Experimente in dieser Richtung
empfiehlt sich die HC-RS
Homepage. |
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| 4. Quellenangaben,
Referenzen und weiterführende Dokumente |
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Vortrag zum Workshop N-Maschine vom 11.09.2004 in Zürich
Entwicklung
einer Unipolarmaschine mit Spiralrotor (PDF Format) |
|
[1] |
Grimsehl, Physik 2, überarbeitete Ausgabe 1978, ISBN
3-12-776200-3, Klett-Verlag, Seite 86-92 |
|
[2] |
Thurner
Walter, Eisenlose
elektromechanische Maschine: Energiegewinnung durch einen Unipol |
|
[3] |
Grimsehl, Physik 2, überarbeitete Ausgabe 1978, ISBN
3-12-776200-3, Klett-Verlag, Seite 115-116 |
|
[4] |
Grimsehl, Physik 2, überarbeitete Ausgabe 1978, ISBN
3-12-776200-3, Klett-Verlag, Seite 97 |
|
[5] |
Grimsehl, Physik 2, überarbeitete Ausgabe 1978, ISBN
3-12-776200-3, Klett-Verlag, Seite 99 |
|
[6] |
Edition Tesla, Wechselstrom und Hochfrequenztechnik,
Band 3, ISBN 3-89539-242-1 |
|
[7] |
MU-METALL: (MU=magnetisch undurchlässig)
Zur hochwirksamen Abschirmung aller magnetischer Felder. Hochpermeable
Nickel-Eisen-Legierung. Trifft ein Magnetfeld auf diese Legierung, so
werden Spannungen induziert, die auch Ströme zur Folge haben. Diese
Ströme erzeugen wiederum ein Magnetfeld, das dem äußeren
Magnetfeld entgegengerichtet ist und dieses zum Großteil kompensiert.
Man kann somit Bildröhren vor Permanentmagnetfeldern schützen,
oder auch empfindliche elektronische Schaltungen und Bauteile gegen Magnetfelder
schirmen, die durch den Stromfluß benachbarter Leitungen entstehen.
Herkömmliche Metalle, wie Aluminium, Eisen usw. schirmen erst bei
hochfrequenten Magnetfeldern (ab 10kHz). |
|
[8] |
Mielordt
Sven, Tachyonenenergie Hyperenergie Antigravitation, 4.Auflage 1984,
Raum&Zeit-Verlag, Seite B3 ff
Valone
Thomas, Homopolargenerator, Erstdruck 2001, ISBN 3-89539-295-2, Michaelsverlag,
Seite 175 |
|
[9] |
Valone
Thomas, Homopolargenerator, Erstdruck 2001, ISBN 3-89539-295-2, Michaelsverlag,
Seite 228 ff |
|
[10] |
Φ-Machine von Vyacheslav I. Boryak; DVR-Mitgliederinfo
Net-Journal 11/12 Jg.Nr.7 |
|
[11] |
Meyl
Konstantin, Elektromagnetische Umweltverträglichkeit Teil 2, 3.Auflage,
ISBN 3-9802542-9-1, Indel-Verlag, Seite 109 |
|
[12] |
Valone
Thomas, Homopolargenerator, Erstdruck 2001, ISBN 3-89539-295-2, Michaelsverlag
(englische Originalversion ebenfalls verfügbar) |
|
[13] |
J.L.Naudin: http://jnaudin.free.fr/html/hoopmnst.htm
RQM: http://www.rqm.ch/beweise.htm |
|
[14] |
PM-Magazin 11/1998 Seite 133 "Faraday widerlegt Einstein"
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|
[15] |
Meyl
_Konstantin , Elektromagnetische Umweltverträglichkeit Teil 2,
3.Auflage, ISBN 3-9802542-9-1, Indel-Verlag, Seite 99 |
|
[16] |
Valone
Thomas, Electrogravitics: Validating Reports on a New Propulsion Methodology:
No. 2, ISBN 0-96410-709-0 |
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Paramahamsa Tewari`s Homepage |
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Bruce DePalma`s Homepage |
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Phi-Generator von Alexander Frolov |
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