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Brownsgas
Raumenergie-Förder-Gesellschaft
 

Erfahrungsbericht von Carl Jachulke und Steffen Finger
Zuletzt bearbeitet am: Freitag, 20 Februar, 2009 16:26

Inhalt:
1.   Einleitung
1.1. Was ist Brownsgas?
1.2. Unser Arbeitsplatz
2.   Unsere Kunstwerke
2.1. Gebilde 1
2.2. Gebilde 2
2.3. Gebilde 3
2.4. Gebilde 4
2.5. Gebilde 5
2.6. Gebilde 6
3.  Referenzen
  4.  Bezugsquelle
1. Einleitung
1.1. Was ist Brownsgas

Brownsgas wurde von dem gleichnamigen Erfinder, Prof. Yull Brown, in den 60er Jahren entdeckt [1] . Das Gas besteht im Allgemeinen aus einem stöchiometischen Gemisch von Wasserstoff und Sauerstoff und wird „onboard“ per Elektrolyse in einer Reaktionskammer erzeugt. Also eine ausreichende Gasmenge um einen Schweißbrenner in Echtzeit zu betreiben. Deshalb benötigt man bei diesem Schweißgerät auch keine Druckflaschen, sondern nur destiliertes Wasser in der Reaktionskammer. Bei der Elektrolyse soll ein metastabiler Zustand des Wasserstoffs geschaffen werden, welcher dauerhaft monoatomar bestehen soll. Bei der Verbrennung kollabiert dieser wieder zu seiner diatomaren Form in einer Art Implosionsreaktion. In der Tat zeigen sich beim Schweißen sehr ungewöhnliche Eigenschaften... So ergeben sich exotische Verbindungen aus Materialien die in der normalen Schweißtechnik für undenkbar gelten.
Im Weiteren kommt es kaum zu einer ernsthaften Verbrennung bei kurzer Berührung der Flamme mit lebendem Gewebe. Eine Acetylenflamme würde hier eine deutlich andersartige Wirkung zeigen. Jedoch sublimiert eine Wolframelektrode (Siedepunkt 5660 Grad!) schon nach kurzer Zeit in dem Flammenstrahl und Steine werden hellgelb glühend und tropfen nach kurzer Zeit weg.
Hier eine Bilderreihe von unseren selbst gefertigten kleinen „Schweißkunstwerken“…

 

1.2. Unser Arbeitsplatz
Galerie:
 
 
 
 
Beim Schweißen 1
Beim Schweißen 2
Beim Schweißen 3
Beim Schweißen 4
 
 
 
 
Beim Schweißen 5
Beim Schweißen 6
Beim Schweißen 7
Beim Schweißen 8
 
 
 
 
Der Bubbler (Rückschlagventil)
Die Flamme
Vorderansicht
Innenansicht
 
 
 
 
Steffen am Brenner 1
Steffen am Brenner 2

2. Unsere Kunstobjekte
2.1. Gebilde 1
Galerie:
 
 
 
 
Vorderseite
Rückseite
Detail unten
Detail oben

Beschreibung:

Zwei Steine mittels Schweißdraht aufeinander gebracht. Der Nagel oben ist durch sein eigenes Eisen mit dem Stein verbunden.


2.2. Gebilde 2
Galerie:
 
 
 
 
Vorderseite
Rückseite
Detail oben 1
Detail oben 2

Beschreibung:

Drei unterschiedliche Steine sind dadurch verbunden, das sie flüssig geworden und miteinander verschmolzen sind. Oben sind einfach nur 2 Nägel draufgelegt und so heiß gemacht, das sie sich auch mit dem Stein verbacken haben..


2.3. Gebilde 3
Galerie:
 
 
 
Vorderseite
Rückseite
Teil hingelegt

Beschreibung:

Stein glühend gemacht und eine Hartmetallnadel durch ihr Eigengewicht reinschmelzen lassen.


2.4. Gebilde 4
Galerie:
 
 
 
 
Vorderseite
Rückseite
Detail unten
Schräg 1
 
 
 
 
Schräg 2
Hinterseite
   

Beschreibung:

Drei unterschiedliche Steinsorten durch ihr eigenes Material verbunden. Zum Aufhängen ist noch eine M12 Mutter drangeschweißt. Bei dem weißen Stein erkennt man gut, wie er regelrecht zerschmolzen ist.


2.5. Gebilde 5
Galerie:
 
 
 
 
Schräg von vorne
Seitenanschicht
Detail Schraube Seitenanschicht
Detail Schraube von vorn
 
 
 
 
Hinterseite
Detail Vorderseite
   

Beschreibung:

Steinkonglomerat mit M8 Schraube verschmolzen.


2.6. Gebilde 6
Galerie:
 
 
 
 
Bruchstück 1
Bruchstück 2
Bruchstück 3
Bruchstück 4
 
 
 
 
Schweißplatz 1
Schweißplatz 1
   

Beschreibung:

verschweißter Basalt.

 
3. Referenzen
[1] Patent von Yull Brown "US4014777 - Welding"
Homepage von Georg Wiseman, er hat nach Browns tod die Vermarktung übernommen
     
4. Bezugsquelle http://www.browns-gas.de
 

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