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Raumenergie-Förder-Gesellschaft
 
AWG-Drahtdurchmesser (US-Norm) in Qmm (Europa) Umrechentabelle
Dielektrisitätskonstanten diverser Materialien (engl.)
Excel Elements Ver. 2.2 (PSE, Elementdaten, Nuklidkarte, interaktive Makros...)

Wie löte ich einen Draht auf Aluminium?

Diese Fragen werden sich schon viele gestellt haben. Man nehme z.B. eine Alufolie (z.B. wie bei dem Lifterexperiment) tauche den Teil, wo die Lötstellen drauf soll unter Sonnenblumenöl (kann auch anders Öl sein, hauptsache es kommt keine Luft mehr an die Lötstellen, so dass sie nicht mehr oxidieren kann) dann kratzt man vorsichtig die Oxidschicht des Alus an der Lötstelle mit einem Messer ab. Jetzt führt man den vorher mit Lötzinn verzinnten Draht ebenfalls ins Ölbad an die Lötstelle. Jetzt muß nur noch mit Lötzinn "normal" gelötet werden. Und so wird z.B. Alu mit einem Kupferdraht verlötet.

Die Elementarresonanz - Ein unterschätztes Wissen

Eigentlich ist es ganz einfach erklärt. Wir haben diverse Elemente, die im PSE (Periodensystem der Elemente) nach ihren spezifischen Eigenschaften (Gewicht, Massenzahl...) aufgereiht sind. Wir wissen, dass jeder Körper aufgrund seiner eigenen Parameter wie z.B. Größe, Oberfläche... eine Eigenresonanz besitzt in der er in Ruhezustand schwingt und bei Energiezugabe sogar in Harmonischen oder Disharmonischen schwingen kann.
Dieses Schwingungsverhalten kann man am besten bei den Kundschen Staubfiguren, oder bei den Wasserresonanzbildern von Alexander Lauterwasser sehen. Elemente schwingen im Normalfall auf dem niederenergetischsten Level also in Eigenresonanz.
Bei manchen Geräten in der Raumenergie, oder auch in anderen Bereichen, ist es notwenig zu wissen, mit welche Frequenz oder Wellenlänge die verwendeten Materialien schwingen, um den Versuch oder das Gerät in Harmonie (Obertöne oder Subharmonischen) mit den jeweiligen verwendeten Element zu bringen.
Dank eines kleinen Programms von Markus Rauch ist es jedem möglich, sich die Resonanz jeden Elementes ausrechnen zu lassen. Die Grundlage hierfür bildet die Formel:

L = Z * Ce * 2^N

mit
L = Wellenlänge
Z = Kernladungszahl des Elements
Ce = Comptonwellenlänge für Elektronen Ce=h/(mc)
h = Plancksches Wirkungsquantum
m = Elektronenmasse
c = Lichtgeschwindigkeit
N = ganze Zahl (gehäuft bei N=33+13*k, k ganz)

Da nicht alle Prozesse mit der Atomhülle wechselwirken, kann anstelle des Elektrons auch das Proton verwendet werden. Da die Protonen rund 2000 mal größer sind als Elektronen, werden wohl die meisten Prozesse mit der Protonenresonanz berechnet, aber das muss jeder aufgrund seines Versuchsaufbaus selber bestimmen.

Um die Thematik und Formeln besser zu verstehen ist ein Besuch der Homepage von Gabi und Frithjof Müller unabdingbar.

Wer tiefer in die Materie einsteigen will, dem sei der Artikel aus Raum&Zeit 130 mit dem Titel „Der Spiralrhythmus der Natur“ nahe gelegt.

Hier der Download zu dem Programm „Resonanz“. Eine Erklärung des Programms findet man hier.

Wem eine Installation aus welchen Gründen auch immer widerstrebt, findet hier auch eine Online-Version.

Wie kann ich Magnetfelder sichbar machen?

Eine sehr einfache Methode um sich die Felder eines Permanentmagneten zu visualisieren ist, den Magnet vor einen eingeschalteten Fernseher zu halten. Natürlich sollte es sich um ein Gerät mit Braunscher Röhre handeln. Das Fernsehbild sollte weiß sein, damit die Linien gut sichbar werden.

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Achtung. Eine zu lange Betrachtung kann zu einem dauerhaften Schaden des Fernsehgerätes führen. Wir übernehmen keine Haftung. Eine Möglichkeit die polarisierte Mattscheibe wieder sauber zu bekommen besteht darin mit einer Bohrmaschine oder anderen wechselfelderproduzierenden Geräten vor der Scheibe hin und her zu fahren.

 

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